Mika

Schon früh erkennt Mika: Musik ist mein Safe Space. Geschützt vor der Welt und verbunden mit ihr, sieht er beim Texten von Songs seine Gedanken aufsteigen, „visualisiert können die Worte in der Zeit, in der ich reflektiere, nicht wegfliegen, sie bleiben auf dem Papier und halten mir den Spiegel vor“. Hier kann und darf er alles – und Mika sieht auch alles.

Mika erzählt sich der Musik und lässt sich durch sie erzählen; für ihn hat sie eine therapeutische Dimension, die ihn daran erinnert, seinen Gedanken weiter Raum zu geben, echt zu sein. Und vielleicht erinnert er ja auch andere daran. Wer Mikas Musik hört, kann nicht nur ihn, sondern auch sich selbst ein bisschen besser kennenlernen.

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